Mittwoch, September 14, 2005

abend im wald

Gestern war ich mit Ilona wieder mal im Wald. Ein Abendspaziergang. Wir haben viel gelacht und viel geredet. Schön.













Heut gibt es nicht so viel zu schreiben. Fühle mich nicht besonders. Unruhig, unwohl. Hab das Kaiserinnen-Buch gestern bekommen. Werde ich heut noch weiterlesen. Ist was ganz besonderes, dieses Buch....

17 Kommentare:

Am/um 7:53 AM , Blogger Vera meinte...

Liebe Ingrid, ich weiß ja nicht, ob du auch ab und zu auf meinem Blog liest, aber ich habe das Gefühl, dass wir im Moment einen ähnlichen Prozeß durchmachen. Es ging mir gestern zwar etwas besser, aber heute morgen kamen wieder alte Gefühle hoch. Gestern las ich ich dem Buch von Barbara Sher, "Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will", dass es normal ist, wenn sich frau nach neuen Erkenntnissen erst gut, aber dann wieder schlechter fühlt. Ich weiß, das zwar, aber trotzdem tut es immer wieder gut, sich im Entscheidenden Moment daran zu erinnern. Diese Sätze haben mir geholfen, nicht wieder zu denken, ach es bleibt ja doch alles immer beim alten. Vielleicht gibt es nach wirklich grundlegenden Erkenntnissen noch einen Prozeß von Trauer und Wut, über verpasste Chanchen, verlorene Zeit, aber auch Angst, da ich mir ja eine neue Sicht- und Verhaltensweise zulege und die alte kenne ich zur genüge, die hat ja auch ein Stück Sicherheit gegeben, die neue kenne ich noch gar nicht und wer weiß, ob ich nicht wieder ähnliche Verletzungen erleben muss, wenn ich meine alte Strategie fallenlasse. Ich denke an dich.
Alles Liebe
Vera

 
Am/um 8:34 AM , Anonymous Karin meinte...

Liebe Vera, liebe Ingrid,

meiner Erfahrung nach ist Heilung ein spiralförmiger Prozess. Du gehst wieder und wieder durch ähnliche Gefühle hindurch und manchmal hast du den Eindruck, du würdest dich nur im Kreis drehen. Aber das ist nicht der Fall. Mit jeder Umrundung windet sich die Spirale ein Stück weiter nach außen, bis sie sich eines Tages öffnet und dich dem Leben freigibt. Und so tastest du dich unsicher vorwärts, nie wissend, was hinter der nächsten Biegung auf dich wartet. Aber nur so, Schritt für Schritt, lassen sich Herzen heilen. Zumindest ist das die Erfahrung, die ich gemacht habe.

Liebe Grüße,
Karin

 
Am/um 5:01 PM , Blogger Vera meinte...

Liebe Karin, genauso fühle ich das auch, ganz genau so. Sage ich auch oft zu meinen Klientinnen.

Alles Liebe Vera

 
Am/um 8:38 PM , Blogger Labbatu meinte...

Liebe Ingrid, ich möchte zu Deinem Thema „Wert“ kürzlich gerne einen Text beitragen, der für sich spricht. Er ist aus Christa Mulack´s Buch „Und wieder fühle ich mich schuldig – Ursachen und Lösung eines weiblichen Problems“ Im ersten Kapitel findet sich eine erstaunliche Auflistung unter der Überschrift „Anlässe für Schuldgefühle“. Da kann sich jede ihren eigenen Reim drauf machen; bei mir jedenfalls hat die Auflistung sofort wie ein gutes Medikament gewirkt. Also, es geht los:
„Sosehr Frauen sich auch voneinander unterscheiden mögen in ihrer religiösen und politischen Orientierung, in ihrer Bildung und Ausbildung, in ihrem Alter und Status, in ihrem Familien- und Bewußtseinsstand; in einer Hinsicht gleichen sie sich alle: in ihrem Leiden an übermäßigen Schuldgefühlen. Dabei scheint es im Grunde völlig egal zu sein, wofür oder wogegen sie sich entscheiden, was sie tun oder lassen:
- Als Frauen fühlen sie sich schuldig, wenn sie kinderlos sind – oder gerade, weil sie Kinder in die Welt gesetzt haben.
-Als Mißhandelte fühlen sie sich schuldig, weil sie der Anlaß männlicher Agressionen waren – oder weil sie sich nicht gewehrt haben.
- Als Töchter fühlen sie sich schuldig, wenn sie keine Nähe zu ihrer Mutter empfinden – oder aber weil sie sich zu sehr mit ihr verbunden fühlen und die Loslösung nicht „geschafft“ haben.
- Als Studentinnen und junge Frauen fühlen sie sich schuldig, wenn sie studieren und noch keinen Partner vorweisen können – oder aber wenn sie für ihre Ehe das Studium abgebrochen und keinen eigenen Beruf haben.
- Als Mütter fühlen sie sich schuldig, weil sie vom Geld des Mannes leben – oder weil sie berufstätig sind und nicht genügend Zeit für ihre Kinder haben.
- Als politisch Engagierte fühlen sie sich schuldig, weil sie nicht gegen den Krieg demonstriert haben – oder aber weil sie nur demonstriert haben.
- Als konsumbewußte Mütter fühlen sie sich schuldig, weil sie ihren Kindern wieder mal überflüssige Süßigkeiten gekauft haben – oder aber weil sie ihnen diese Dinge verweigert haben.
- Als treue Kirchgängerinnen fühlen sie sich schuldig, weil Jesus für ihre Sünden sterben mußte – oder weil sie nicht mehr glauben, daß er für sie starb.
- Als kritische Christinnen fühlen sie sich schuldig, wenn sie auf den männlichen Gottesdienst mit Aggressionen reagieren – oder wenn sie ihm aus Ärger fernbleiben.
- Als pietistische Christinnen finden sie immer Gründe, sich schuldig zu fühlen – schließlich fühlen sie sich schuldig, wenn sie sich nicht schuldig fühlen.“
Im Buch ist die Liste hier zuende – sicher können wir sie noch um ein Vielfaches ergänzen.
Was ich mit der Liste sagen wollte: Es ist allerhöchste Zeit, daß wir Frauen uns unser Recht auf Glückseligkeit, Freude, Lust, Lebenslust und auch auf Frust, Trauer, Wut, auf Unfreundlichkeit, Aggression und alles, was so gibt im Reich des Lebendigen, NEHMEN! Für mich geht es jetzt klar darum, mir meinen Raum in dieser Welt zu nehmen = Bewußte Handlung. Raum, Zeit, Glück, Freude, Geld, Geselligkeit, Alleinsein, Frauenfreundschaften und Rituale genauso wie bei Gefallen schnelle Autos, wohltuende Liebhaber, wilde Pferde, was weiß ich, was Euch so alles gefällt. Ich trommle jedenfalls. Mein kubanischer Trommel-Meister sagte mir einst „Wenn Du ein Mann wärest, wärest Du ein großer Trommelmeister“ und ich dachte, ich bin eben eine große Trommelmeisterin. Aber Du kommst eben nicht rein in die verschworenen Männerkreise...Wir müssen uns also unsere Räume selber NEHMEN, ÖFFNEN, uns selbst AUSWEITEN. Aufhören mit ewigem Analysieren von Dingen, die vorbei sind und von jetzt an einfach Größe und Un-verschämtheit zeigen...Oder so ähnlich. Ich arbeite dran, wie schon mal gesagt. Es geht. Kleine Schritte – großer Fortschritt, großer Genuss !!! Niemand ist schuld – wahrscheinlich auch nicht die Männer. Es ist Zeit, das Leben zu feiern, jeden Tag, immer jetzt. Allein oder zusammen. Danke für den schönen Raum hier, Doña Labbatu
PS: Der Papst - muß völlig durchgeknallt sein - er hatte heute ein Treffen mit irgendwelchen italienischen Exorzisten und hat diese für ihre Arbeit gelobt und die Notwendigkeit für Exorzismus betont.
Noch ein PS: Habe seit einigen Tagen die Idee zu einer weltweit ausgerichteten Internetpräsenz für mißbrauchte Frauen. Frauen sollen ihre Geschichte der Mißhandlung veröffentlichen können, alle Frauen, alle Nationalitäten. Dafür braucht es fähige Internet-Frauen, die sich gut mit Website-Erstellung und -Gestaltung auskennen und es braucht Fauen, die bereit sind, die verschiedensprachigen Beiträge von Fauen aus aller Welt ins Englische (am Besten auch Spanisch) zu übersetzen.....Die Form für die Frauen, die sich auf der Seite äußern, soll so offen wie möglich sein, von einer schlichten Unterschrift im Sinne von „Ich auch“ bis zur eigenen Geschichte....gibt es das schon? Ich meine, da wird ein „Riesenheer aufmarschieren“, gewaltfrei natürlich.... Mißbrauch jeglicher Form, also nicht ausschließlich sexueller, sondern auch z.B. verbaler Mißbrauch, gewalttätige Übergriffe aller Art etc. pp. Nur eine Idee....Vielleicht wird es ja was...

 
Am/um 9:04 PM , Blogger Labbatu meinte...

PS nochmal zum obigen langen Text: Die visionierte Internetseite braucht auch noch einen Titel mit Tenor "Es reicht" "Genug" "Schluss jetzt" o.ä.; jedenfalls soll genau das klar werden: Genug gelitten - Wir nehmen unsere Welt ein und zeigen uns. Alles Liebe, Labbatu

 
Am/um 10:19 PM , Blogger Vera meinte...

Liebe Labbatu, das Buch von Christa Mulack kenne ich, das war mein Befreiungsbuch, seit dem bin ich auf dem Weg, einfach finde ich das nicht, denn das am Ende niemand schuld ist, ist für mich auch keine Lösung, da bei uns Schuld ja gleichgesetzt wird mit Verantwortung, geht es mir um Verantwortung und die habe ich schon, fragt sich fur für was und für wen. Deine Idee mit der Internetseite muss ich mir erst noch genau durch den Kopf gehen lassen, hat was.
Liebe Grüße
Vera

 
Am/um 10:55 PM , Blogger Labbatu meinte...

Für Vera: Die Befreiung geschieht erst, wenn Du niemand mehr verantwortlich machen willst und im Moment bist - nicht in altem Leid oder alten Geschichten.... "Verantwortung", "Schuld", das sind nur Begriffe und gelernte Vorstellungen, wie das Leben "zu sein hat". Funktioniert aber nicht so, wie wir es uns vorstellen...die einzige Verantwortung, die ich noch habe, ist die, selbst möglichst gut für mein eigenes Glück zu sorgen. Und alles, was mal war, auch die vielen unangenehmen Erfahrungen (und Mitmenschen), haben mich hierhingebracht. Für mich ist das so: Niemand hat Schuld. Das wird in Christa Mulacks Beispiel und besonders im letzten Satz sonnenklar. Es handelt sich um eigene bzw. kollektive Schuldzuschreibungen - sich selbst oder anderen gegenüber. Programmierungen unseres Verstandes...sagt u.a. Samarpan dazu und es leuchtet mir sofort ein. Konditionierungen. Bei uns "westlich", ein paar Kilometer weiter "östlich" usw. Daran kann ich festhalten oder ich übe das Loslassen. Letzteres führt vermutlich eher zur Heilung. Viel Kraft und Ruhe für Dich, Labbatu

 
Am/um 8:05 PM , Blogger Ursel meinte...

Liebe Vera, Karin und Doña Labbatu,

danke für die guten Gedanken !
Ich knacke auch grade an einigen Nüssen auf diesem Gebiet.
Hab' mir auch schon Raum, etc. genommen und bereue nichts davon :))
Aber ich bin wohl gerade wieder an einem ähnlichen Punkt in der Spirale..
LG Ursel

Für Doña Labbatu :
wenn es zu der Seite kommt, könnte ich Portugiesisch-Deutsch und umgekehrt übersetzen. Vielleicht auch in Zukunft Englisch, dazu muss ich mein Englisch aber noch etwas auffrischen und abstauben.
LG Ursel

 
Am/um 10:54 PM , Blogger Ursel meinte...

Einen ganz lieben Gruss natürlich auch an Ingrid !!

 
Am/um 7:36 AM , Anonymous Anke meinte...

Liebe Ingrid,
was ist das für ein Buch, das Kaiserinnen Buch?
Übrigens, wieder tolle Fotos. Das Foto von dir finde ich ganz toll. Aber der Baumgeist. Wahnsinn.
Herzliche Grüße aus dem Sauerland,
demnächst, wenn ich meine Zeit wieder besser einteilen kann, mehr.
Ganz lieber Gruß
Anke

 
Am/um 7:12 PM , Blogger Vera meinte...

Liebe Labbatu, vielen Dank für deine guten Wünsche.
Wie konkret ist denn dein Wunsch so eine Seite zu errichten? Vielleicht ist es angebrachter darüber zu mailen, denn schließlich ist das hier Ingrids Blog und sie hat sich noch nicht dazu geäußert.
Alles LiebeVera
PS: zu Ursel habe ich auch Kontakt.

 
Am/um 9:41 AM , Anonymous raeberli@soi.unizh.ch meinte...

Liebe Ingrid

"Fühle mich nicht besonders". ich frage mich immer wieder ob dies ganz einfach zum leben gehört, dieses nicht besonders fühlen ab- und zu. Ich fühle mich seit Monaten immer wieder eher verstimmt und antriebslos, sehr müde und erschöpft und weiss gar nicht recht warum.
Auf der obersten Foto sehe ich Ilona, mit der ich ein sehr lustiges Wochenende verlebt habe. leider seit damals nie mehr etwas von ihr gehört habe. Grüsse sie doch ganz lieb von mir.
Dir wünsche ich, dass Du Dich bald wieder sehr gut fühlst und es würde mich interessieren wie Du darüber denkst über das zyklische sich nicht wohl fühlen...?

Liebe Grüsse. Ruth

 
Am/um 9:52 AM , Anonymous Anonym meinte...

Hallo alle miteinander. Ich habe jetzt nicht alles ganz im Einzelnen gelesen, aber ich denk', den Tenor hab' ich. Ich kann nicht nur in vielem zustimmen, mir fällt dazu auch noch einiges ein.

Das mit der Spirale ist sehr treffend. Es beruhigt mich, weil ich sehe, dass ich doch nicht dauernd nur im Kreis laufe. Es gibt Entwicklung.

Zu weiblichen Schuldgefühlen fällt mir ein Buch ein: "Anleitung zum Unschuldigsein". Sehr erheiternd, kann man auch manchen Männern empfehlen.

Denn mitunter sind Schuldgfühle ein katholisches Problem. Als Frau katholisch zu sein, ist also unter Umständen eine doppelte Last. Natürlich mag es auch Katholikinnen geben, die in ihrem Glauben glückliche Erfüllung finden. Unbenommen. Ist eine Frage, wie das Umfeld den Glauben lebt.

Ich persönlich - und ich glaube nicht, dass nur ich allein das so erlebt habe - bin da übelst geprägt: Katholisches Dorf, katholische, uralt eingesessene Herkunftsfamilie... nee, das ist natürlich ein Keimboden für Schuldgefühle.

Aber guckt euch doch auch mal an, wie Mädchen erzogen werden. Speziell Mädchenmüttern gehen diese Sätze hier leicht über die Lippen - ist mein Eindruck:
"Guck mal, weil du so weinst, hat die Sonne sich verzogen!", "Mach' den Teller leer, sonst gibt's morgen schlechtes Wetter!" oder immer wieder gern genommen: "Hör' sofort zu schreien auf, guck' mal, der Onkel (überhaupt eine Gedankenlosigkeit sondergleichen, den wildfremden Mann auf der Straße als vertrautes Familienmitglied zu titulieren!) guckt schon ganz böse!".

Woher kommt denn sonst bei Frauen das Gefühl, alle sehen ihr an, dass sie heut' früh nicht geduscht hat (Schudgefühle!!!), als daher, dass ihr von Anfang an beigebracht wurde, alle nehmen sie wahr und beurteilen sie....

 
Am/um 10:27 AM , Anonymous Anke meinte...

Liebe Ingrid,
hallo ihr Lieben,
ich weiß gar nicht, wem ich zuerst recht geben soll.
Heilung als spiralförmigen Prozeß zu sehen, tut gut. Endlich darf ich im Kreis laufen, ohne wieder Schuldgefühle mir selbst gegenüber zu haben. Es gibt Momente, in denen ich stark, eigenmächtig und selbst bewusst bin. Dann wieder ist das Gefühl groß, dass ich so handle wie ich handle weil ich nicht raus kann, aus dem Kreis.
Fühl mich nicht besonders, ... gehört zum Leben, weil es Teil der Spirale ist (für mich)Beispiel: Ich weiß, Montags ist mein fühl mich nicht Tag. Ich bin gerne allein, handle eigenmächtig, nehme (seit Kurzem) wenig Rücksicht, entwickle mich, mache kindliche Phasen durch, ganz wie ich es will. Ich genieße das Alleinsein, dass nicht für die Familie parat sein zu müssen. Aber Montags, wenn mein Mann für die Woche gefahren ist, nehm ich meinen fühl mich nicht Tag. Find ich bescheuert. Weil ich doch froh bin, schalten und walten zu können, wie ich will. Aber ich seh auch kein Ende in dieser Spirale. Abends werd ich dann wieder ich, der Göttin sei dank.
Liebe Anonym. Zum Teller leer essen und guck mal der Onkel, kommt auch noch: Was sollen denn die Leute denken und wie kannst du mich nur vor anderen so bloß stellen und Du hast keine eigene Meinung zu haben, du hast zu tun was ich dir sage. Und ich bin nicht katholisch erzogen.
Liebe Ingrid: Ich wünsche dir die besten Gefühle, einen tollen sonnigen Tag und Kraft die Unruhe in Ruhe zu verwandeln
Ich find es toll, hier mit euch allen "reden" zu können
Alles Liebe
Anke

 
Am/um 11:53 AM , Blogger Ingrid meinte...

Hallo Ihr Lieben, habe länger keine Zeit gehabt zu schreiben.

Die Spirale ist klar und ganz wichtig. Wir kommen immer wieder an den selben Stellen vorbei, lernen aber dazu, die Spirale schraubt sich nach oben. Wir Frauen sind ja sowieso zyklisch. Mond, Ebbe-Flut, Menstruation. Wir können die Kraft auch mitnehmen.

Ich finde aber auch, dass ich nicht so tolle Phasen zulassen kann, und mir nicht auch noch Schuldgefühle machen muss, weil ich mal nicht so lustig bin und alles sonnig sehe. Es ist ja nicht immer Vollmond.

Zu dem Vorschlag mit der Webseite für den Austausch von Frauen mit Missbrauchserfahrung. Finde ich nicht so gut, weil: zieht möglicherweise einen Haufen Spinner an, die sich dran erregen. Und der Aufwand, so nebenberuflich und unentgeldlich ist nicht machbar. Auch die Kosten für eine Domain, bei der solche Skripte laufen, sind zu hoch. Finde das Thema an sich gehört schon öffentlich. Klar. Austausch geht ja, in so einem Blog, im Blog von Vera z.B. Viele Frauen, die soetwas erlebt haben, würden es auch sehr ungern öffentlich besprechen.

 
Am/um 2:54 PM , Anonymous yivi meinte...

was ist das denn nun für ein kaiserinnenbuch??????

 
Am/um 8:59 AM , Blogger Labbatu meinte...

"Der Weg der Kaiserin" von Christine Li und Ulja Krautwald; ein wohltuendes Buch; stärkend, klug, humorvoll. Einen guten Tag noch, Labbatú

 

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