begine
Zsusa hat wahren Schreib-und Bilder-Sturm, ich ersticke am Schnee. Oder an sonst was. Ich fiebre auf Cornwall hin und habe mir mit Treibhausblumen Frühling gezaubert.
Zur Frage zu den Karten auf dem Foto um letzten Eintrag: das sind die Karten der Madame Lenormand, neu gestaltet. Die Gestaltung ist wirklich schön. Für mich aber nur ein Sammlerstück, lege selten damit, die Aussagen sind nicht so meins.
Gestern war Weltfrauentag. Ich war bei einem Vortrag über das Beginenwesen in Deutschland. Ich hatte vorher schon ein wenig über die Beginen gewusst, mir war aber nicht so klar, dass es in ihrer Blütezeit um 1300 so viele von ihnen gab. Die Beginen waren alleinstehende Frauen die sich zusammengetan haben. Sie waren wirtschaftlich erfolgreich, übernahmen Aufgaben in der Kinderbetreuung, der Alten- und Krankenpflege. Sie waren extatisch-christlich-spirtuell, lebten aber nicht Klausur wie Klosterschwestern. In vielen deutschen Städten waren Beginenhöfe etabliert, so gehörten in Köln den Beginen über 50 Häuser. Heute gibt es wieder Beginen und Beginenhöfe, als alternatives Wohn- und Lebensmodell für Frauen. Die Referentin betonte mehrmal die Wichtigkeit eines Frauenraums abseits von männlich bestetzten Strukturen. Darauf baut auch das ganze Beginenwesen auf. Will ich nur mal so gesagt haben...
Ich finds recht reizvoll einerseits. Die Wohnmodelle beschränken sich alle auf 2-Zimmer Wohnungen für die Frauen. So lebe ich ja auch, der Grund ist auch sich zurückzunehmen, also sich nicht den Arsch aufzureißen für irgendein rießen Haus, in dem man dann eh nicht alt werden kann, weils spätestens mit 70 zu anstrengend wird. Die Gruppenidee, naja. Ich bin ziemlich einzelgängerisch und/oder habe Angst, mich einzulassen. Für mehr Info googelt mal "Beginen".
In Nordrheinwestfalen funktioniert das Beginenwesen prima. Aber in Bayern? Da kleben die Frauen an ihren Männern auch wenns schon staubt vor Trockenheit und Kälte.



21 Kommentare:
Oh, dass die Frauen an den Männern kleben ohne Sinn und Verstand, ohne Wärme und Liebe gibt es auch in NRW. Vornehmlich in katholisch geprägten Gegenden. ;-D
Das Katholische ist vielerorts zu einer Lebenshaltung, einer Denkungsweise geworden. Also sind die Leute katholisch, ohne religiös zu sein.
Es steckt einfach so drin.
liebe ingrid,
jetzt muss ich doch meinen senf dazugeben weil ich die abwertende art
männern gegenüber überhaupt nicht teilen mag.wenn frau in einer gemischten beziehung nicht glücklich ist liegt das doch nicht am mann alleine.
beziehung = ehe erfüllt ihren zweck dann wenn beide fähig sind aus dem andern jeweils die höchsten höhen und
niederträchtigsten tiefen hervor zuholen
und bewusstzumachen fähig sind.
wenn frau dies zu mühsam ist kann das
leicht so enden wie mit der gewissen prominenten frau,die dabei ist lansam aber sicher die bodenhaftung zu verlieren.natürlich kann dies auch für männer umgekehrt gelten.
liebe grüsse
meine güte!
Heute ist es ja richtig amüsant hier!
Danke auch für die schönen und knalligen Frühlingsfarben.
Von "gewissen prominenten Frauen" verstehe ich nicht die Bohne, daher weiß ich gar nicht, um welche es geht. Zu Beziehungen folgende Ergänzung: Die meisten Menschen verstehen Beziehung genau so, wie "Anonym" beschreibt: Aus dem anderen was herausholen. Manchmal sogar rauspressen....Ich finde es besser, bei sich zu bleiben und die Begegnung mit einem "Anderen" immer als Geschenk zu betrachten, und zwar ganz und gar ohne Niedertracht.
Habe in Köln damals auch bei den Beginen reingeschaut und von dem Wohnprojekt gehört. Hatte die Vorsitzende damals bei Buddhistens kennengelernt; bevor sich mein Aufenthalt in der "buddhistischen Gemeinschaft" ergeben hatte. Ob´s inzwischen geklappt hat, weiß ich gar nicht - allerdings ist mein Bedarf an Leben in Gemeinschaft nun auch erstmal wieder langfristig gedeckt....es ist so wunderbar, wieder eine eigene Basis-Station ohne jegliche gruppendynamischen Verpflichtungen zu haben.
Schneefreie Grüße, Labbatú y su cuervo libre
Guten Morgen Ingrid !
Zum Thema oben: das Hauptübel scheint mir doch letztendlich zu sein, daß Männer Liebe mit Lust verwechseln und Frauen Lust mit Last. Jedoch: ohne Männer - keine Frauen und ohne Frauen - keine Männer. So simpel - so schwer !
Ibsi
Wunderbar, Ingrid, dass Du Dir Deinen eigenen Frühling kreierst und ihn mit uns teilst.
Ja, Frauen mit und ohne Männer, leben in Gemeinschaft oder allein ist für mich vor allem eine Frage der wirtschaftlichen Grundlage. Wir in Deutschland und einigen wenigen anderen Ländern haben den Luxus,uns entscheiden zu können, wie wir leben wollen. Das war nicht immer so, ist es auch nicht überall in der Welt.
Begine zu sein damals im ausgehenden Mittelalter war bestimmt auch nicht nur eine weltanschauliche Entscheidung.
Wollte ich nur mal so daran erinnert haben.
Herzliche Grüße Juansi
Hallo an alle!
Wegen der Wirtschaftlichkeit. Das ist für mich nicht Kriterum. Ich habe mich auch vor Jahren gegen meine Ehe entschieden, das hatte nichts mit Geld zu tun, ich hatte nämlich keins und auch keine Arbeit, dafür einen 2jährigen Sohn. Sozialhilfe ist kein Zuckerschlecken. Aber ich fands besser als vorher.
Die Beginen heute konzipieren Ihre Höfe auch als Sozialwohnungen für alleinerziehende. Quadratmeter Mietpreis 4,30 €.
Früher wurde die Gemeinschaft wohl von vermögenden Frauen getragen, aber auch nicht vermögende wurden aufgenommen.
Wohl war ist, dass wir an sich priviligiert sind. Trotzdem müssen sich Frauen weltweit allein durchschlagen. Ich sehe nicht die Alternative, also die freie Wahl, zwischen versorgt mit Mann oder unversorgt ohne. Denke auch, dass es gerade bei uns schwer ist, durch die Isolation der einzelnen Frauen. In anderen Ländern ist wohl der Zusammenhalt stärker. Obwohl man da nicht so oft seinen Mann einfach verlassen kann, das hat aber dann auch wieder nichts mit dem Geld zu tun.
Was ich sagen will, allein zu leben oder Begine zu sein ist keine Frage des Vermögens. Das ist eine Frage der Einscheidung.
wunderschöne farben, ingrid!
das ist das schöne. wir können es uns aussuchen, wir können uns heute entscheiden wie und mit wem wir leben wollen. ohne über eine weltanschaung verzwangsgemeinschaftet zu werden, ohne verfolgung und ohne bedrohung. freiheit bedeutet das risiko, für sich selbst einzustehen, auch wenn man gemeinschaftlich lebt. noch unsere mütter waren per gesetz unfrei in der ehe, ohne recht auf eigene arbeit und eigenes konto. viele ältere frauen leben finanziell hauptsächlich von der absicherung durch den verstorbenen- geschiedenen ehemann. wir sind die erste generation die wirklich frei ist. für mich ist das ein grund zu feiern, mehr als alle alibi- reden, die zum frauentag geschwungen wurden.
liebe grüsse an alle, karin
Hier noch etwas Ketzerisches:
Freiheit ist unser Grundzustand!Jedes Baby, das auf die Welt kommt ist zunächst einmal frei - von jeglichem gedanklichen und ideellem Mist, der ihm im Laufe des Lebens als "Wahrheit" oder "Lebens_Realität" eingetrichtert werden wird. Freiheit ist also unser natürlicher Zustand und kein Grund zur Dankbarkeit irgendwem gegenüber! Es wäre schön, wenn sich noch mehr Menschen mit mir daran erinnern könnten.
Diese Vorstellungen, wir sollten dankbar sein dafür, daß wir "schon so frei sind", sind meines Erachtens einer der größten Blockierer von wirk-licher Freiheit. Sie führt lediglich in einen sinnlosen Vergleich mit dem Leben anderer Menchen - und jeder Vergleich hinkt und kann nie mehr als ein billiger Kompromiss sein.
Von wem haben wir Frauen hier das eigentlich gehört, daß es uns doch schon ganz gut geht? Und bitteschön, wie paßt das mittelalterliche, vor einigen Tagen verabschiedete vergewaltigungsgesetz aus Süd-Dakota, USA, zu diesen "Wir-haben-es-doch-schon-viel-besser-als..."-Statements?
Ich will echte Freiheit! Für ALLE. Also auch für Männer. Schöne Zeit wünscht Labbatú y su cuervo libre
Freiheit ist ein dehnbarer Begriff. Wie siehts da aus mit den Genen und der pränatalen Prägung? Wir mögen ja sogar am liebsten essen, was unsere Mütter in der Schwangerschaft bevorzugt haben. Und weiter Geburtsstunde und -ort, das soziale Umfeld, um nur einiges zu nennen, was uns schon vor der Geburt prägt.
Und ist das nicht auch wirtschaftliche Grundlage, dass es bei uns Sozialhilfe überhaupt gibt und Hartz IV und eine Grundrente und genügend Krankenhäuser und und..., egal wie arm sich eine damit fühlen mag. Verhungern muss in Deutschland jedenfalls niemand.
Deswegen können wir es uns ja auch leisten, zu wählen, ob wir allein oder in wie auch immer gearteter Beziehung leben wollen. Und ich weiß gar nicht, ob uns das immer so glücklich macht.
Herzlichst Juansi
wie meinst du das? "Und ich weiß gar nicht, ob uns das immer so glücklich macht."
lg ingrid
Hallo, Juansi!
"Freiheit ist ein dehnbarer Begriff."
Für mich nicht - Freiheit ist einfach nur Freiheit. Nichts zu dehnen.
"Wie siehts da aus mit den Genen und der pränatalen Prägung?" Das sind Konzepte, so genannte wissenschaftliche dazu, die kommen vom Denken, und durch Denken ist noch niemand frei geworden.
"Wir mögen ja sogar am liebsten essen, was unsere Mütter in der Schwangerschaft bevorzugt haben." Echt? Ich esse am liebsten rote Paprika roh und auch sonst alles Mögliche, was meine Mutter vorsichtshalber erst gar nicht probiert hat. Außerdem habe ich mir viele Essensgewohnheiten und auch sonst alles Mögliche, was mir von zuhause und/oder von Schule etc. beigebracht wurde, wieder abtrainiert und Neues gelernt, was für mich besser funktioniert und mir mehr entspricht, als dem, was Andere glaubten, daß es richtig und wichtig sei.
"Und weiter Geburtsstunde und -ort, das soziale Umfeld, um nur einiges zu nennen, was uns schon vor der Geburt prägt." Das soziale Umfeld wird uns sicherlich mehr nach als vor der Geburt pägen. Und Prägungen sind einfach nur Prägungen, die kann man ablegen, hinter sich lassen und sich selbst neu prägen. Oder das Leben nicht mehr mit Prägen verbringen sondern mit Bewußt-Sein. Selbst die Astrologie ist nur ein Konzept, die Welt und den Kosmos erklären und verstehen zu wollen und hat nicht zwangsläufig mit Freiheit und Unfreiheit zu tun.
Zu den Genen: Du kriegst halt immer die Mischung von dort, wo du gerade reinkarnierst und in deine neuen Erfahrungen startest. Und?
Gäbe es kein "Hartz 4" und anderes Zeugs, gäb´s eben was Anderes. Ich würde mich mit unserem noch verbliebenen Rest-Sozialsystem nicht mehr in die Brust werfen... und wer hat eigentlich gesagt, daß in Deutschland niemand verhungern muß (verhungert ist)?
Bewußtsein ist die Freiheit, die ich meine - und das übersteht jegliche Konzepte und Sozialreformen. Süße Träume wünscht Labbatú y su cuervo
Hallo Ihrs,
ich versuch noch mal auf den Punkt zu bringen, was ich meine. Wirtschaftlicher Wohlstand und der Kampf um denselben begünstigt die Vereinzelung der Menschen. Das passierte schon in der sog. industriellen Revolution, als die bäuerliche Großfamilie zerbrach und die arbeitsfähigen Menschen in die Städte, nämlich in die Nähe ihrer Arbeitsplätze zogen.
Und seit einigen Jahrzehnten ist eine andere Vereinzelungsbewegung zu beobachten. Seitdem die Amis uns nach dem Krieg so auf die Füße geholfen haben, um ein Bollwerk gegen den Kommunismus zu schaffen, seit den fetten Jahren des Wirtschaftswunders, ist die Scheidungsrate, auch ein Kriterium der Vereinzelung, in die Höhe gestiegen. Dann tauchten Begriffe wie Singles auf und Dinks (double income - no kids), eine andere Form der Vereinzelung.
Wovon ich zutiefst überzeugt bin ist, dass der Mensch ein soziales Wesen ist und an der Auseinandersetzung mit seinen nächsten Mitmenschen wächst und Erfüllung findet. Und dafür sind Fernseher, Handys und Computer einfach nur ein schwacher Ersatz.
Klar sind diese Überzeugungen auch nur Konzepte, genau wie Deine Überzeugungen, liebe Labbatú. Das ist einfach das, was unser Kopf am besten kann. Eine kompromisslose Interpretation von Freiheit gab auch mal Janis Joplin mit ihrer Liedzeile "Freedom is just another word for nothing left to loose." Darauf könnte ich mich einigen.
Herzlichst Juansi
Guten Morgen, Juansi! Freiheit hat doch nichts mit "sich einigen" zu tun! Freiheit ist was für Einzelwesen.
Ich habe dich trotzdem begriffen... nur, daß ich nicht mehr kompromissbereit bin, was meine Freiheit betrifft. Und auch gerne als Einzelwesen existiere - welches sich hier und da mit anderen Wesen austauscht und auch das sehr schätzt.
Einen erheblichen Einwand hätte ich noch bezüglich deiner Aussage, eine erhöhte Scheidungsrate sei ein "Kriterium für Vereinzelung":
Ich finde, es ist ein wahrer Segen für viele Frauen, daß sie sich durch eine veränderte Wirtschaftssituation endlich scheiden lassen konnten und können. Die Ehe ist nur ein Versuch der Versklavung und vor allem DIE Institution, die am allermeisten dazu führt, daß Menschen sich abkapseln und
vereinzeln.
Als Zelle in Form von "Mama,Papa, Kind(er)" und für die anderen bin ich nicht mehr zuständig, die können ja eine eigene Familie aufmachen. Guck da mal gut hin! In anderen Lebensformen ohne solche Zellen-Institutionen funktionert das Leben viel sozialer als in familien- und eheorientierten patriarchatischen Systemen. Wenn einer in Afrika einen Sack Reis kauft, weil er Geld hat, dann kommen alle aus der Nachbarschaft zum essen. Und es soll auch für die Kinder gut sein, wenn sie nicht von Mama und Papa als Alleineigentum vereinnahmt werden.
Ich habe übrigens gar nichts gegen Leute, die eine Familie gründen und das auch leben, das ist völlig in Ordnung!!! Solange auch alles andere sein darf. Ich habe etwas gegen Leute, die an sich selbst überholenden Institutionalisierungen wie der "Ehe" festhalten, und die dadurch widerum andere ausgrenzen und eben solche Pseudo-Randgruppen wie "Singles" etc.pp. verbal erschaffen, weil sie sich selbst für den Nabel der Welt halten.
Die Beginen probieren eben eine solche andere, vielleicht offenere Form des Zusammenlebens aus und das gefällt mir gut - abgesehen davon, daß ich gerade lieber alleine bin. Schönen Samstag, Labbatú y su cuervo historico
Liebe Labbatú,
Freiheit bedeutet für mich nicht unbedingt getrennt sein, und ich bin auch keine Verfechterin der Kleinfamilie, falls Du das so verstanden hast. Ich halte sie sogar eher für einen Anachronismus. Aber es ist die Gemeinschaftsform, in der die meisten von uns groß geworden sind und die wir daher gut kennen. Und die von mir beschriebene Vereinzelung, von manchen auch als Isolation erlebt, nimmt eben von dieser Institution ausgehend ihren Verlauf.
Wo das ganze hinführt, weiß kein Mensch. Wäre ich aber schon mal neugierig drauf.
Herzliche Grüße Juansi
hallo,
danke inrgid für die wunderschönen frühlingsbilder!!
danke corriendo mundo für deine vorbehaltlose stellung zur freiheit. ich kann dich darin nur unterstützen. sobald wir über freiheit diskutieren müssen haben wir sie nicht!
gruß katharina
Tut mir leid, Mädels, wenn ich Euch die Illusionen raube, aber "absolute Freiheit" gibt es nicht. Sie ist genau so ein gedankliches Konstrukt wie der Punkt in der Mathematik oder die Geraden, die sich im Unendlichen schneiden.
Tschüs Juansi
Liebe Ingrid,
schön wieder von dir zu lesen und Danke für die Frühlingsblumen.Ich werd's genauso machen und mir morgen welche besorgen!!!
Ich finde die Geschichte mit den Beginen sehr interessant, ich glaube ,sie waren nach den alten Matriarchaten in Europa die ersten Frauen die einen eigenen Weg wagten,die einzige Alternative war ja sonst Ehe , Mutterschaft und damit Unterwerfungund "Nichtbildung".
Ich finde "deine Art Männern gegenüber" übrigens nicht abwertend, sondern bewundere es, wenn eine unabhängige freie Frau was Besseres zu tun hat, als ihre Energie mit Partnerschaftssuche und Kompromissen zu vergeuden.
Liebe Grüße,Stela die Kompromissvolle,Soziale.....
hallo,
juansi, natürlich gibt es diese absolute freiheit nicht in dem sinn. aber man muss sie so denken. würde die annahme in der mathematikwegfallen, dass sich zwei geraden in der unendlichkeit schneiden, dann wären ziemlich viele erfindungen, möglichkeiten, neuerungen usw. nicht entstanden! und genau so ist es mit der freiheit!
lieben immer noch nicht frühlingsgruß katharina
Na, dann will ich auch noch mal ganz kurz, Juansi!
Wie kannst du sagen, das es etwas nicht gibt, nur, weil du es (noch) nicht erfahren hast? Amor, Labbatú y su cuervo riendo
Liebe Ingrid !
20 Kommentare, whow, Rekord, hm ?!
Ich lese sie anschliessend, sonst vergesse ich, was ich schreiben möchte..
Von Beginen habe ich eigentlich bisher nur etwas im Zusammenhabng mit ihrer pflegerischen Arbeit gehört.
Das mir Unbakannte ist aber das eigentlich Interessante..
(Joe, nimm' Deine Pfoten von meiner Tastatur, alter Faulpez :))
Das mit dem Raum geht ja schon im eigenen Haus los : Ich singe sehr gern, mag es aber nicht wenn mir dabei jemand zuhört, zumindest nicht, wenn ich noch übe. Flöten ebenso. Und beim Meditieren werde ich auch sehr ungern gestört...wo, also habe ich "meinen Raum" in "meinem" Haus, wenn alle Naslang jemand nach mir ruft und nicht allein zurechtkommt ?
Hoffe, das dieser Er bald Arbeit findet ;)
Aber ich nehma mir den Raum auch zunehmend.
LG Ursel
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