Freitag, Dezember 29, 2006

auflösung



In den Raunächten alles abgeschält. Das Ego löst sich auf, es bleibt das Nichts der Nullraum. Der Körper nicht mehr spürbar als das, was er war, er dehnt sich aus im Raum. Fühlt sich anders an.



Der Geist will sich festlegen, er strebt danach. Aber auf was, können wir wählen. Der Geist kann nur sich selbst beschränken. Er erforscht, zu was er Lust hat. Lösen der Familiengeschichte, lösen der kollektiven Prägung, lösen der DNS Programmierung. Was ist dann? Wo bin ich? Wer bin ich?











2 Kommentare:

Am/um 8:35 PM , Blogger Corriendo Mundo meinte...

Nichts ist dann. Niente. Nada. Einfach nichts. Die Nicht-Existenzen alias Labbatu und der Rabe wünschen schöne Zwischenzeiten

 
Am/um 10:50 PM , Blogger der Gauzibauz meinte...

Liebe Ingrid,
ja, aber es geht nicht an allen Orten gleich gut.
Hab mal in Ellwangen/Rot gewohnt,
da war es ganz leicht.Musste nur den Vorhang beiseite schieben und eintreten.
Grüsse

 

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