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Bin mal wieder über so eine Art Gipfel gekommen. Leer im Kopf, Projekt beendet. Merke ihr könnt nicht so viel anfangen mit meinen abstrakten Wirklichkeitserklärungen. Sowas hat mich immer ein wenig isoliert. Für mich ist das ziemlich normal, ich fühle mich in einer derartigen Gedankenwelt richtig heimisch, für mich ist das ganz leicht. Ich bewundere Autorinnen wie Eva Ulmer Jones die solche Gedankengänge sehr gut erklären können und nachvollziehbarer machen. Wenn ich sowas lese, ist das alles nicht neu für mich, ich weiß es einfach schon. Ich bin dann nur fasziniert, wie gut es manche Menschen ausdrücken können.
Mein ganzes Leben an sich ist an einem Punkt angelangt, an dem ich eine Zielvorgabe erfüllt habe (in dem Fall beruflich). Das ist so eine Art Pause. Bei der Gelegenheit hatte ich auch gleich mal eine Halsentzündung und Husten und war krank geschrieben.

Ich bastle gerade an neuen Vorstellungen, Zielen, Schöpfungen. Was will ich, was ist mir wichtig? Was kann ich schaffen, er-schaffen, was will ich überhaupt. Die "dunkle" Zeit ist immer genau die Richtige dafür, obwohl mir solche Phasen immer schwer fallen, weil ich das Gefühl habe, untätig zu sein.

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