häkeln

Habe mal wieder eine rasend interessante Trancereise gemacht. Ich sah mich in der Mitte eines Netzes aus leuchtenden Fäden. So wie ein riesen Spinnennetz, ich stehe also in der Mitte und arbeite an dem Netz. Ich häkle ein Muster. Ich sehe, dass ich das ganze große Netz schon selbst gehäkelt habe, mit unterschiedlichen Mustern. Momentan mach ich ein sehr kunstvolles.

Die Hauptadern des Netzes entspringen aus Personen, die wohl Teilaspekte meiner Selbst sind. Manche kenne ich, manche sind mir unbekannt. Der Faden mit dem ich arbeite ist da, also er stammt nicht von mir, er existiert einfach. Beim Häkeln in der Mitte sehe ich auch manche Dinge nicht, ich häkle ja nur an einer Seite und sehe nicht, was auf der anderen Seite, hinter mir ist.

Sonst bin ich in Arbeit versunken. Der Atlas wirkt, ich habe manchmal das Gefühl, mein Potential wächst und es ist nicht immer leicht, die Energie auszuhalten, ich meine, es ist wie in eine größere Form zu wachsen, mit der dazugehörigen Verantwortung natürlich.

Ich denke, das Netz ist ein praktisches Bild. Man kann bestimmt auch weben, knüpfen, knoten, stricken, färben usw. Das nächste Mal werde ich mal sehen, ob ich die mir nicht bekannten Personen näher anschauen kann.

trance trancereise netz häkeln sehen arbeit



4 Kommentare:
Ich muss die ganze Zeit an eine Spinne in ihrem Netz denken... :)
ja genau. habe gestern auch ein entsprechendes fotomotiv gefunden: http://www.flickr.com/photos/ingrid_jahn/1371166556/
Sind das schöne Fotos!!!!
Mir liegt schon seit gestern ein Kommentar zu Deinem Eintrag auf der Zunge, aber mir fallen nicht die richtigen Worte ein... So ist es halt manchmal.
Herzlich, Antje
Liebe Ingrid,
meinst Du mit dem Atlas Deinen Atlaswirbel nach dem Einrichten ?
Das hört sich ja spannend an !
Das ist doch Craniosacraltherapie, oder ?
LG Ursel
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