sicherheit

4 Frauen von Karin Sandmann Maier - als Ergänzung zu meinen 4 Frauen - Fotos
Ganz trüb traurig mich selbst verlieren, nicht mehr finden. Was wollt ich doch noch gleich? Keine lohnenden Ziele. Versteckspiel. Viel Schlaf. Nichts in die Realität bringen, ausruhen. Alles auf Pause. Was motiviert mich, was will ich tun. Existenz im Jetzt. Wie geht das, wenn man nicht für das Morgen lebt. Wie wird jeder Moment wertvoll.

Ich falle aus der Zweisamkeit immer weiter heraus. Stelle fest, wieviel Schichten das umfasst. Der Umgang mit Männern. Wie wir reagieren, so angepasst, so gehorsam, so unterwürfig. Eingeübt, eingefleischt. Immer aus Sicherheit, nur nicht reizen. Mache sie zum Beschützer, nicht zum Gegner. Gefährlich kann das sonst werden. Wir wissen es alle. Wissen wir auch, woher unsere täglichen Reaktionen kommen? Ich weiß schon, es gibt auch nette Männer. Oder ist jeder eine wandelnde Zeitbombe?

Es dreht sich um mich selbst. Immer herum. Alleine bleiben. Niemanden zur Vollständigkeit brauchen. Ich mag das Spiel nicht, ich hasse die Regeln. Solange die noch so sind, spiele ich nicht mehr mit.




4 Kommentare:
Ich spiel da auch nicht mehr mit. Das bringt neue Erfahrungen mit sich. Über mich. Ich kann tolle Sachen machen, ich fühle mich frei, ich mag die anderen Menschen, ich kann fliegen. Die, die sich weiterhin, wahrscheinlich unbewusst unterwerfen - reden mit mir - aber ich hab den Eindruck - sie reden - wahrscheinlich auch eher aus Gewohnheit - an mir vorbei. So bin ich gar nicht vorhanden - gar nicht Realität - gar nicht da. Tja, stimmt ja auch irgendwie.
Ich finde es so toll - dass du deine Ausstellung verwirklicht hast. Alles Liebe!
Hallo, ingrid und all,
ich hab mich ewig damit geplagt, viel über beziehung nachzudenken, was will ich, warum und so weiter.
Mittlerweile lebe ich gut und gerne damit, dass ich "lose"(horche)wie gut oder nicht gut es mir mit verschiedenen menschen geht.Beziehung bedeutet ja nicht nur partnerschaften, sondern unser ganzes herzensgewebe. Das wechselt ja auch total, manchmal liebe ich gesellschaft, manchmal brauche ich alleinsein.Konventionelle lebensgemeinschaft heißt sicher auch immer beschwichtigen, ausloten, was geht, wie laviere ich mich durch, aber das muß ja nicht was schlimmes sein, solange ich mich dabei nicht aus den augen verliere. die menschen sind für mich soziale wesen, das heißt, sie brauchen zu einem gewissen teil gesellschaft, wir haben in unserer kultur den luxus, auch alleine leben zu können.Jede/r muß halt schauen, was für sie geht.Und das ist dann auch ok.
Lg, Doris
meinte nat. ingrid und ALLE, auch wenn ich das weltall gerne miteinschließe...:)
Doris
Ich glaub', dass betrifft bei mir grad alte Bekanntschaften, die keinen Sinn mehr machen. Funtionieren ja momentan eh nur über Mail. Und wenn dann nach 3 Jahren ne Mail von ner früheren guten Bekannten kommt und ich echt nix mehr damit anfangen kann.
Vielleicht einfach loslassen lernen, hm ?!
LG und schöne freie Tage, Mittwinter
Ursel
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