Dienstag, Mai 27, 2008

fasziniert

Ich bin so fasziniert von dem üppigen Grün überall. Den vielen Düften von frisch gemähten Wiesen, von Heu, vom Wald, von Sträuchern, Blumen. Und den Temperaturwechseln wenn ich durch den Wald gehe, das kühle am Waldrand, das warme in den Wiesen. Es ist wundervoll.



















Freitag, Mai 23, 2008

total verwundert

Über meine Beziehung zu Männern. Mache grad ziemlich exotische Erfahrungen. Erlebe extreme Formen von Telepathie, die auf Grund der gelieferten Informationen keinesfalls aus meinem eigenen Hirn stammen können. Das ist tatsächliche Nähe, die Gefühle, den Seelenzustand eines anderen spüren zu können. Ungeschminkt und ehrlich. Telepatisch kann man nicht lügen.

Sehe einen Mann, dem es nicht gut geht. Seelisch. Der sich nicht unbedingt großartig und erfolgreich fühlt, wie sich so ein Mann zu fühlen hat. Spüre komplett und stundenlang das schreckliche Gefühl, die Depression, die er hat. Was mache ich mit der Info? Ich achte das, ich nehme das an, und mir zerreisst es das Gehirn, weil ich meine Krankheit kenne, zu schreien: ich bin da, ich bring dich da raus. Wirklich Krankheit. Ich habe mich schon so oft darauf eingelassen, und es kann nicht funktionieren. Im Gegenteil. Es gefriert den Zustand. Es bewahrt ihn. Und kettet mich daran an.

Ich beginne zu verstehen. Für mich war das immer Liebe, einen anderen gerade in so einem Zustand ganz anzunehmen und dort, in dem Zustand, mit ihm zu existieren. Als einzige, die den Mann versteht, sozusagen. Totaler Quatsch hab ich gemerkt. Absolutes Todesurteil. Für beide. Weil ich mich mit dem Zustand verbinde. Eine Depression ist inhaltlich immer eine totale Illusion. Das Gefühl ist bitter und real, ja. Aber die Botschaften, die von dem Gefühl kommen, die Selbsteinschätzung, die in so einem Zustand getroffen wird, ist vollkommen einseitig, mikroskopisch klein gegenüber den riesigen Selbst, das jeder normal ist und schlichtweg nicht wahr.

Es handelt sich immer um eine Endlosschleife, die man sich schon in der Kindheit eingefangen hat. Man siehts ja auch daran, dass einem das selbe immer und immer wieder passiert. Und warum? Weil man eben in der Beziehung blind ist, und weil es real um ganz was anderes geht. Wenn ich mich jetzt gefühlsmäßig genau an diese Energie binde, sie quasi durch meine Liebe heilen will, mache ich einen riesen Fehler. Weil ich sie füttere. Ich füttere die eine dunkle Stelle und die gesamte restliche Persönlichkeit des Mannes verachtet mich dafür. Weil auch er seine dunkle Stelle hasst. Bin ich mir sicher, hab ich wieder und wieder gemacht, hat noch nie funktioniert, wird es auch nicht. Es saugt mich höchstens leer.

Ja, warum springe ich überhaupt auf sowas an? Warum hab ich bis jetzt immer geglaubt, ha, das ist meine Aufgabe, das ist der wahre Ausdruck von Achtung und Liebe? Aufopfern, heilen, kümmern. Bin momentan auf einem ganz andern Trip. Ich erkenne das an, dieses Gefühl der Schwäche und werte es nicht ab, überhaupt gar nicht. Finde das ehrliche Zeigen des Gefühls echt stark. Den Mut zu haben, sich so klein, mikrig und verletzlich zu zeigen. Aber ich bin nicht dazu da, irgendetwas damit anzustellen. Ist weder mein Gefühl, noch hab ich es erzeugt. Keine Verantwortung.

Ich finde es auch interessant, diese Seite der Männer zu sehen. Wie sie kaputt gehen an der Erwartung erfolgreich zu sein. Wieviele Männer haben den beruflichen Erfolg tatsächlich als Lebensziel? Unsere Gesellschaft ist so gestrickt, als wäre das für alle gültig. Als wäre das eins der Siegel, ein richtiger Mann zu sein. Wo bleibt da die Erforschung, was will ich wirklich? Jenseits aller Erwartungen von Eltern, Lehrern, Gesellschaft? Das mit dem unbedingt so wichtigen beruflichen Erfolg geht auch zunehmend auf Frauen über, nur so am Rande.

Jetzt hab ich auch verstanden, was bei mir diesen geradezu süchtigen Liebesrausch auslöst, den ich von den letzten zwei Männern her kenne, die mir näher gekommen sind. Es ist genau die Anziehung dieses dunklen Flecks. Nicht die Person selber. Die ich eigentlich gar nicht kenne. Bei der ich eigentlich noch überhaupt gar nicht wissen kann, ob jemals so etwas wie Liebe zwischen uns entstehen kann. Außer einer gewissen Sympatie ist sonst nichts greifbares, konkretes da. Verrückt. Ich muss das alles völlig neu lernen, will ich mich jemals wieder auf einen Mann einlassen. Sonst ists keine Liebe, nur ein riesen Irrsinn.

Ja, wieder zu dem telepatischen Fänomen. Hat da jemand Erfahrung? Literatur? Ich weiß seit 20 Jahren, dass es funktioniert. Das es als natürliche Anlage in unserer DNS geschrieben steht. Das wir es nur nicht machen, weil jeder Angst hat, sich zu öffnen. Wir üben halt schon mal ein bisschen mit Google... Aber wie funktioniert es? Warum hat es bei mir und diesem Mann funktioniert? Was ist das denn?

Sonntag, Mai 18, 2008

aus mit anpassung



Gewinne Erkenntnisse über mein Verhalten in Gruppen, Cliquen. Anpassung. Anpassung ist angesagt, wer nicht so ist wie wir, wird abgewertet. Viele Persönlichkeitsanteile werden verleugnet, passen nicht in den Verhaltenscodex der Gruppe. Ausgrenzung findet im eigenen Kopf statt, Anteile werden nach Außen projiziert und bekämpft.

Für einzelne, darin begabte, lässt sich in einer solchen Gruppe auch ganz easy eine Machtstruktur etablieren und aufrecht erhalten. Man macht sich einfach zum obersten Richter in Fragen des Verhaltscodex und stellt an Beispielen dar, was das nicht befolgen für Konsequenzen hat. Also man grenzt einfach jemanden aus der Gruppe aus, der nicht ganz konform ist. Das tut der Person furchtbar weh und sie verbiegt sich so lange, bis sie wieder rein passt.



Wie eine in so eine Gruppe kommt? Wo sind so viele von uns deformiert? Wir wollen geliebt werden, anerkannt werden, uns geborgen fühlen. Da das für die meisten von klein auf nicht reibungslos geht und selbstverständlich ist, kommt es zu einem Mangel. Deswegen sind viele so bereit so viel zu geben, nur um dazu zu gehören.

Macht gelebte Individualität einsam? Bestimmt nicht. Gelebte Individualität ist gelebte eigen-Liebe. Macht unmanipulierbar. Es gibt da gewisse Naturtalente, ich war immer schon so hin- und hergerissen, hab mich teilweise auf mehrere Gruppen und Cliquen verteilt um verschiedene Anteile leben zu können, aber innerhalb der Gruppe habe ich meist angepasst reagiert. Es gibt auch so einen Haufen ganz schlechter Energien, die so eine Gruppe erzeugt, die der Ausgrenzung, der Unterdrückung, der Selbstverleugnung. Und Energie geht ja bekanntlich nicht verloren...



Wir sind doch eigentlich alle sehr seltsame Kombinationen. Ich bin intensive Feministin, sammle aber Barbie-Puppen. Ich liebe Rosa und Schädelknochen (aber nicht beides in Kombination). Mein Musikgeschmack ist der eines 19jährigen verhaltensgestörten männlichen Jugendlichen, von Filmen ganz zu schweigen. Ich mag die Gewaltorgien eines Tarantino, das militärische und technische von Star Trek aber auch die Modeorgien von Sex and the City. Ich mag die Serie Charmed, aber stehe magisch gesehen auf total elementare schamanische Reisen und mag keinen stylischen Ritualkram. Ich mag Bauhaus und meine Wohnung sieht aus wie wenn auf einem Kleinstadtflohmarkt eine Farbbombe explodiert wäre. Ich lese Emma und Brigitte. Kaufe Nahrung am liebsten bio und fair, aber erst wieder neuerdings nach einer 4jährigen Leberkäse- oder Mettwurstsemmelphase. Na und so weiter.



Was ich denke ist, dass jeder so inkonsistent ist. Blos stellen wir vieles anders dar und zurück, machen viel im Stillen, und mögen uns dafür nicht besonders. Gebrauchen viel Energie, um Zugehörigkeit zu simulieren.

Das alles geht irgendwie auf eine neue Ebene bei mir. Es verbaut mir nämlich die tatsächliche Beziehung zu anderen. Die ganze Energie fließt in die Aufrechterhaltung eines künstlich homogenen Zustands, anstatt in die tatsächliche Begegnung.

Und: die Manipulierbarkeit des einzelnen auf der Suche nach Anerkennung ist nicht zu unterschätzen. Statussymbole wie Autos, Schmuck, Klamotten oder Häuser. Warum macht jemand sowas? Zum Teil weil man es einfach mag und will. Zum Teil aber auch, um dazuzugehören, in die Gruppe, deren Statussymbole man bevorzugt. Kann teuer werden. Und bringt alles mögliche mit sich, Schulden, eine Haufen Arbeit, Stress, Druck, sich leer fühlen, aber nicht das, was man eigentlich sucht.

Gleiches System: die großen Weltreligionen. Da laufen entsprechende Programme schon ein paar tausend Jahre, aber kein grüner Zweig in Sicht. Na gut, es weicht auf. Jedenfalls in Ländern wo man nicht gleich wegen einer anderen Meinung gesteinigt wird. You see? Same energy...




Freitag, Mai 09, 2008

nicht da

bin offline bis mittwoch mindestens. bis dann!

Mittwoch, Mai 07, 2008

neu oder nicht neu

Habe mich nach intensiver Recherche mit den "neuen" Feministinnen ausgesöhnt. Von den Medien wird ja ein richtiger Generationenkrieg zwischen den neuen Feministinnen und Alice Schwarzer beschrieben. Das wird der Sache aber nicht gerecht, wenn man mal genauer hinschaut. Die Ziele und Absichten sind nach wie vor die gleichen, oder ähnliche. Die "Neuen deutschen Mädchen", oder die "Alphamädchen" wollen nicht mehr auf der Straße demonstrieren, den Feminismus nicht mehr für wenige außenstehende leben, sondern in die tatsächliche Lebensumstände von Frauen integrieren.

Finde ich witzig. Weil sie da ja auch in ihrer Argumentation wiederum auf ein Mediengespenst hereingefallen sind. Diese demonstrierende Feministin in lila Latzhosen war sicherlich nicht die Mehrheit. Einfach medienwirksam war das (unter anderem). Die vielen, die innerhalb ihrer eigenen Lebensumstände für Verbesserungen gekämpft haben, kommen halt nicht in die Öffentlichkeit. Ich habe auch das Buch von den "Neuen deutschen Mädchen" gelesen. Ich musste lachen. Kenn ich doch alles, bei mir wars doch auch nicht anderes. Was ist jetzt da so neu dran?

Was für einen Punkt ich halt immer nie ganz verstehe, ich zitiere aus der sz-online, (Artikel: "Kein böses Patriarchat" Neuer Feminismus: Nach den "neuen deutschen Mädchen" antworten nun auch die "Alphamädchen" auf die Vorwürfe von Alice Schwarzer. Zum Artikel: hier klicken)

Also hier das Zitat:
"Es sind vor allem Rollenklischees und Rollenerwartungen, die junge Frauen nicht das Leben führen lassen, das sie sich ausmalen. Sie starten mit tollen Schul- und Berufsabschlüssen, haben von ihren Eltern gehört, dass ihnen die Welt offensteht. Und dann begegnen sie dem sexistischen Chef, dem überforderten Ehemann, den ehrgeizigen Freundinnen, den traditionsbewussten Bekannten. Sie erwarten von einer jungen Frau etwas anderes, als diese eigentlich tun wollte. Die junge Frau solle doch lieber wieder die zurückhaltende Nette sein, im Berufsleben einen Schritt zurücktreten, solle sich für die Familie aufopfern, bitte nicht zu laut sein oder zu viel verlangen. Es sind subtile Hindernisse, die sich uns in den Weg stellen, kein großes, böses Patriarchat an sich."

Woher kommen denn dann die subtilen Hindernisse? Doch wohl aus unserem Kollektiv, aus unserer Gesellschaftsform. Die lässt sich ja nicht der einzelne einfallen, die sind gesellschaftlich als akzeptabel gesetzt. Die Bezeichung Partiarchat hat ja auch nichts mit Verschwörungstheorie zu tun, mit ein paar "Machern", die uns alle an der Nase rumführen. Es ist einfach die Bezeichnung für die männerzentrierte Gesellschaftsform, die heutzutage global überwiegt.

Weiteres Zitat:
"In unserer Generation gilt es als gesetzt, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind. Findet sich eine Frau plötzlich trotzdem in einer Rolle wieder, die sie sich so nie gewünscht hatte, dann ist sie eben selbst schuld, hat sich nicht genügend angestrengt. Wer meckert, gibt sich als Versagerin zu erkennen in einer Gesellschaft, in der doch angeblich alles möglich ist.Wir haben uns entschlossen, Frauen das generationenübergreifende Gefühl des Scheiterns zu nehmen, indem wir wieder und überall darüber sprechen, dass es noch immer Ungerechtigkeiten gibt in dieser Gesellschaft; Strukturen, die Frauen das Leben ein bisschen schwerer machen als Männern."

Genau das ist es ja: partriarchale Strukturen. Ich versteh nicht ganz, warum Patriarchat sooo ein Tabu-Wort ist. Überhaupt nichts neues ist ja auch, der einzelnen Frau das Gefühl des persönlichen Scheiterns zu nehmen. Das ist für mich schon lange ein zentraler Punkt des Feminismus. Es haben zum Beispiel feministische Forscherinnen einige gängige Theorien in der Psychologie umgeschrieben, in dem sie die persönlichen Probleme der Person in einen gesellschaftlichen Zusammenhang gestellt haben. Beispiel: Therapie bei Magersucht. Da unterscheiden sich die feministischen Denkmodelle ganz wesentlich von den traditionellen. Die traditionellen Forscher, meist männlich oder wenn Frauen, dann patriarchal angepasst, beziehen die gesellschaftlichen Strömungen überhaupt nicht ins Denk- oder Therapiemodell mit ein. Im Gegenteil: die Psyche des Durchschnittsbürgers wird als Norm und als richtig geradezu blind vorausgesetzt. Da kann es passieren, dass eine magersüchtige Frau zur geschmeidigen Ehepartnerin therapiert wird...

Es geht auch nicht darum, die Umstände und die Gesellschaft für alles verantwortlich zu machen und in eine Ohnmachtsstruktur zu verschwinden. Nein. Es geht darum, die eigene Problematik und die eigenen Schwierigkeiten nicht nur auf sich zu beziehen, sondern sie in einem größeren Rahmen zu sehen. Weiter am Beispiel Therapie: erstmal das Familiensystem, dann das Gesellschaftssystem betrachten. Das führt zur Erkenntnis, ich tue mich mit manchen Sachen schwerer, nicht weil ich zu wenig dafür tue, sondern, weil die Gegebenheiten mir Steine in den Weg legen, oder mich die Gegebenheiten in eine gewisse Denkrichtung drängen, bzw. prägen. Die Konsequenz ist ja dann nicht Ohnmacht, sondern erstmal die Bewusstwerdung von der Situation und den Zusammenhängen. Das ist meist schon die halbe Miete, wenn jemand einen Mechanismus durchschaut hat, fällt er dem selben nicht mehr so einfach zum Opfer. Im zweiten Schritt dann, wenn gewünscht, der Wille und die Absicht, bestehende Strukturen zu ändern, um ein besseres und freieres Leben zu führen, und auch anderen ein freieres Leben zu ermöglichen. Das wollen wir ja alle, neue Mädchen und alte Mädchen...

Freitag, Mai 02, 2008

alte steine

Official Trailer "Shine a Light"



Habe mir an Walpurgis "Shine a Light" mit den Rolling Stones von Martin Scorsese angesehen. Also da ist Altern so überhaupt kein Problem. Es ist wirklich klasse anzuschauen, wie sich der fast 70jährige Mick Jagger so bewegt. Alle Stones sind gealtert, aber irgendwo total alterslos. Schön.



Aber: so geht das doch nur für Männer. Ich meine jetzt nicht grundsätzlich das alterslose Altern, das können Frauen auch. Im Prinzip. Aber, näher betrachtet wäre es komplett undenkbar in unserer Gesellschaft einfach die Geschlechterrollen zu tauschen. Einfach nur der Anblick, ein fast 70jähriger macht auf sexy, singt von Frauen mit denen er alles mögliche treibt, und vorne, in den ersten 5 Reihen im Publikum nur ganz junge hübsche Frauen, die wirklich total fasziniert waren und die Band anhimmelten. Ein Umkehrung? Was wäre da unsere Reaktion?



Nojo. Aber Feminismus ist ja kein Thema mehr. Ist ja alles in Ordnung.



Sonst im Lande? Der Mai ist gekommen, und ich steuere ein wenig orientierungslos durch die Gegend. Nach der heißen Phase im Dezember, in der ich wirklich das totale Burn-Out hatte und es noch nicht mal gemerkt hab und der Phase von Januar bis März, in der ich einen Erkenntnisschub nach dem anderen hatte, ist es jetzt ruhig. Im Kopf.



Bei einer Kartenlegung über die Chakren, also 7 Karten, die den Zustand der Chakren illustrieren, sah ich 2 Bereiche, in denen ich nicht synchron schwinge. Obwohl? Synchron... kommt ja von Chronos, Zeit. In dem Sinne schwingen sie schon synchron. Aber sie schwingen nicht universell. Also. Mein Wurzelchakra hatte die Karte "Kummer", mein Herzchakra "Enttäuschung".



Genauso erlebe ich mich auch im Moment. Wurzelchakra. Wo gehöre ich hin? Habe ich eine Heimat? Bin ich die Heimat? Ist Deggendorf meine neue Heimat? Kann ich von hier weggehen? Wenn ja, wohin? Ist das dann eine Flucht vor dem Verwurzeln? Ich merke deutlich, dass ich immer noch das Heimatvertriebenentrauma meiner Familien mit mir rumtrage. Ich muss mir andere Wurzeln suchen. Irgendwo sind sie.



Das Herz ja. Die enttäuschte Liebe. Ich komme einfach mit Männern nicht in der Weise zusammen, die ich mir erfühle, ersehne. Ablehnung, Frust. Keine Ahnung. Habe Jahre damit verbracht, abwechselnd die Schuld bei mir und bei ihnen zu suchen. Ich komme auf keinen grünen Zweig. Trotzdem jetzt im Mai eigentlich so viele da sind.