Meine Einträge die nächsten 3 Wochen werden ziemlich dünn werden. Bin die ganze Woche unterwegs. Wenn ich umgezogen bin, wird das wieder besser.
Seufzer der Woche: männlicher Theologe textet mir die Story von wegen unser Gott sei doch männlich und weiblich zugleich. Gähn. Ich will euch nicht langweilen.

Obwohl. Mir ist aufgefallen, dass ich Energien besser spüre als vorher. Lese grad das Buch "Transsurfing 3" von Vadim Zeland. Er empfiehlt freie Energie zu ziehen, also aus der Erde nach oben, dann aus dem Universum nach unten. Hatte ich schon mal eine Zeit gemacht, jeden Morgen. Jetzt öfter, wenn ich dran denke. Er schreibt von sogenannten Pendeln, also Energieformen, die entstanden sind und Energie ziehen. Die ganze Geschichte mit Krankheiten und dem sogenannten Gesundheitssystem ist so ein Pendel. Zeitung lesen anscheinend auch. Ich bemerke bei Zeitungslesern im Zug einen totalen Energieabfall. Der wirkt bei ihnen und der Umgebung. Ich merke eine auffällig schlechte Energie und finde den Ursprung in Menschen, die Zeitung lesen. Sonst, denke ich, merkt man es nicht und bekommt einfach einen Tick negativere Gedanken. Das alles mischt sich unterschwellig in die tägliche Konstruktion des persönlichen Theaterspiels. Ist man sich dessen nicht bewusst, konstruiert man seinen Tag negativer. Und gibt den "Pendeln" somit seine Lebensenergie. Freie Energie zu ziehen hingegen bringt einen in eine Position außerhalb der Pendel. Ich bemerke jetzt viele Energieläufe, in die ich vorher einfach reingetappt bin.

Das ist spannend. Bin neugierig ob das nur ein vorübergehendes Phänomen ist, dass ich sowas spüre oder ob es bleibt. Das lässt sich noch besser üben und anwenden bestimmt.